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 MUSEEN UND SAMMLUNGEN 

IN

WÜRZBURG & UMLAND

 

 

Frankoniabrunnen

und fürstbischöfliche Residenz in Würzburg

 

MARTIN VON  WAGNER MUSEUM

DER UNIVERSITÄT WÜRZBURG

in der fürstbischöflichen Residenz, Zugang über Südflügel

      Residenzplatz 2A,  97070 Würzburg

Die 1832 gegründete Sammlung der Universität Würzburg, seit 1963 im Südflügel der Fürstbischöflichen Residenz untergebracht, wurde durch die Stiftung der umfangreiche Kunstsammlung des Malers, Bildhauers und Kunst-agenten König Ludwigs I. in Rom, Martin von Wagner (1777-1858), zu einem der bedeutendsten Universitätsmuseen Europas, das deshalb heute den Namen des Stifters trägt.

Es besteht aus einer Antikensammlung, einer Gemäldegalerie, in der auch Skulpturen gezeigt werden, und einer Graphischen Sammlung.
In der Antikensammlung sind Kunstwerke und Altertümer des Mittelmeerraumes aus der Zeit vom 3. Jahrtausend v. Chr. (z. B. aus Troia) bis in die Spätantike zu sehen. Im Zentrum stehen Meisterwerke der griechischen Kunst, vor allem großartige Vasen, daneben Werke der etruskischen und römischen, der ägyptischen und vorderasiatischen Kulturen.

      Antikensammlung:

           Öffnungszeiten: DI - SA 13:30 - 17:00 Uhr ; SO im 14-tägigen Wechsel mit Gemäldegalerie lt. Plan (s. Website)

            Tlf. 0931 - 3182866 o. 3182282 

      Gemäldegalerie mit deutschen, niederländischen und italienischen Gemälden des 15. bis 19. Jahrhunderts, u.a.

      von Giovanni Battista Tiepolo, und Skulpturen von Tilman Riemenschneider und seiner Schule.

            Öffnungszeiten:  DI - SA 13:30 - 17:00 Uhr ; SO im 14-tägigen Wechsel mit Antikensammlung

            Tel.: 0931 - 3182283 o. 3182273 

      Graphische Sammlung:

      Zu den wertvollsten Stücken gehören Handzeichnungen Federico Baroccis und der Tiepolo-Familie sowie    

      Kupferstiche und Holzschnitte Albrecht Dürers.

           Öffnungszeiten nach Vereinbarung
           Tlf.: 0931 - 31 82283

www.museum.uni-wuerzburg.de

 

 

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 MUSEUM FÜR FRANKEN

  

 

Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg

vormals

MAINFRÄNKISCHES MUSEUM WÜRZBURG

in der Festung Marienberg oberhalb von Würzburg

 

Als fränkisches Luitpold-Museum 1913, also vor gut 100 Jahren, im historischen Zentrum von Würzburg gegründet, wurde das Museum mit seiner reichhaltigen Sammlung bald weit über die Grenzen Mainfrankens hinaus bekannt.

Bei der Zerstörung Würzburgs am 16. März 1945 versank auch das Museum komplett in Schutt und Asche.

1947 begann auf der ebenfalls teilweise zerstörten Festung Marienberg der Neuanfang mit der Installation der vor dem Bombenhagel in Sicherheit gebrachten wertvollen Kunstsammlungen. 

2013 - genau 100 Jahre nach seiner Gründung - beging das Museum in der einmaligen Symbiose von historischem Bauwerk und großartiger Kunstsammlung sein Jubiläum mit einer großen Sonderausstellung. 

Im Zug einer Grundsanierung der Festung Marienberg und umfangreicher Renovierungsarbeiten ist das Museum nicht immer voll zugänglich. Die stadtgeschichtliche Abteilung im Fürstenbaumuseum ist z.Z. bis einschließlich 15. März 2019 noch geschlossen.

          Festung Marienberg
         Oberer Burgweg, 97082 Würzburg
         Tlf.  0931 - 20594-0 ;    Fax 0931 - 20594-56

      Öffnungszeiten DI - SO (MO geschlossen)

              01. November bis 31. März   10:00 - 16:00 Uhr

        1. April bis 31. Oktober   10:00 - 17:00 Uhr

  www.museum-franken.de 

 

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MUSEUM AM DOM

Museum der  Diözese Würzburg 

          Kiliansplatz 1  (zwischen Kiliansdom und Neumünster), 97070 Würzburg

            Tlf. 0931 – 386 65 600 und – 601

Die Dauerausstellung im Museum am Dom zeigt Kunstwerke aus dem 10. bis 21. Jahrhundert. Das spannungsreiche Miteinander und Gegenüber von alter und neuer Kunst basiert auf einem eigenen Museumskonzept, das die präsentierten Arbeiten durch Überschriften bündelt und einleitet – Verben wie „hoffen“, „mahnen“, „bezeugen“, die bewusst aktiv formuliert sind, um die Besucher persönlich anzusprechen.

Vor allem moderne sakrale Kunst fordert zur Auseinandersetzung heraus.

Die Website

www.museum-am-dom.de

führt auch zu den weiteren Sammlungen der Diözese Würzburg,

zum Domschatz Würzburg, zum Museum Kartause Astheim, zum Kartäusermuseum Tückelhausen, zum Museum Schloss Oberschwappach, zum Museum Johanniskapelle in Gerolzhofen und zum Museum Dettelbach: Pilger und Wallfahrer vor allem in Franken.

 

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MUSEUM IM KULTURSPEICHER

in WÜRZBURG

          Oskar-Laredo-Platz 1
          97080 Würzburg
          Tel: 09 31 / 3 22 25 0 ;  Fax: 09 31 / 3 22 25 18

Mit der Gründung der Städtischen Galerie Würzburg 1941 begann eine rege Sammlungstätigkeit. In nur wenigen Jahren wurden durch Schenkungen, Nachlässe, private Leihgaben und Ankäufe Werke von Künstlern zusammen getragen, die im 19. und 20. Jahrhundert durch Herkunft oder Tätigkeit mit Würzburg und Mainfranken verbunden waren, allmählich wurde der geographische Rahmen erweitert. Heute orientiert sich die Sammlungstätigkeit stärker an den Schwerpunkten, die sich in der Sammlung ausgebildet haben.

So rückten einzelne Künstlerpersönlichkeiten wie Wilhelm Leibl und sein Kreis in den Blick, ein weiterer

Schwerpunkt der Sammlung ist der deutsche Impressionismus mit bedeutenden Malern der Berliner Sezession, so Max Slevogt, Robert Breyer, Philipp Frank, Walter Leistikow und Joseph Oppenheimer. Vertreten sind auch Künstler der Weimarer Malerschule. Aus Worpswede kam Otto Modersohn zu Malaufenthalten nach Würzburg und Mainfranken. Unterkunft fand er ebenso wie Erich Heckel bei der Malerin Gertraud Rostosky auf dem Gut Zur Neuen Welt in Würzburg. Ihre Werke sind ebenfalls in die Städtische Sammlung eingegangen.

Mit Hans Reichel (Würzburg 1892-1958 Paris) ist ein Künstler der Moderne in der Sammlung präsent, der – angeregt von Paul Klee und vom Bauhaus – zu poetischen Naturabstraktionen fand. Am Bauhaus geschult war auch Carl Grossberg, ein bedeutender Vertreter der Neuen Sachlichkeit, der zurückgezogen in Sommerhausen am Main lebte. Den Bogen zur modernen Kunst nach 1945 schlagen die Werke des Malers und Zeichners Dieter Stein, der in Würzburg Vorreiter war für eine abstrahierende Kunst.

Ein weiterer Höhepunkt der Städtischen Sammlung ist der Nachlass der Bildhauerin Emy Roeder (1890 Würzburg – 1971 Mainz). Die documenta-Teilnehmerin zählt zu den bedeutendsten Vertretern einer figürlichen Plastik der Moderne. Mit ihren Skulpturen und Zeichnungen sowie Werken ihrer Künstlerfreunde Hans Purrmann, Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff fand in den 1970er Jahren die Kunst der klassischen Moderne Eingang in die Städtische Sammlung.

Im Kulturspeicher, der Nachfolgeinstitution der Städtischen Galerie, steht dieser öffentlichen die private Sammlung Peter C. Ruppert. Konkrete Kunst in Europa nach 1945 gegenüber. Am Montag, den 11. Februar 2019, ist der Ehrenbürger und Kunstmäzen der Stadt Würzburg im Alter von 84 Jahren  überraschend verstorben. Er hatte der Stadt seine Sammlung Konkrete Kunst in Europa nach 1945

mit mehr als 400 Werken unter anderem von Hans Arp, Max Bill, Richard Paul Lohse oder auch Victor Vasarely, exzellenten Vertretern dieser Kunstströmung, als Dauerleihgabe überlassen.

Fast zeitgleich mit dem Tod des Sammlers hat das Museum im Kulturspeicher die Chance, sich exklusiv mit einer Auswahl seiner Highlights aus der SammlungKonkrete Kunst in Europa nach 1945

auf der bedeutenden Messe für Gegenwartskunst ART in Karlsruhe vom 21. bis 24. Februar 2019 zu präsentieren.

www.kulturspeicher.de

 

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MUSEUM GEORG SCHÄFER

in SCHWEINFURT

           Brückenstr. 20, 97421 Schweinfurt

           Tel  09721 – 51 917

info@mgs-online.de

www.museumgeorgschaefer.de

       

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DEUTSCHORDENSMUSEUM

in BAD MERGENTHEIM

           Schloss16, 97980 Bad Mergentheim

           Tel  07931 – 52 212 ;  Fax 09731 – 52 669

www.deutschordensmuseum.de 

 

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