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Vereingte Arabische Emirate

 

Sicherheitshinweise:

 

Bitte beachten Sie unbedingt  die auf der Homepage des Auswärtigen Amtes www.auswaertiges-amt.de gemachten nachfolgenden Hinweise vor allem zu den Einreisebestimmungen und besonderen strafrechtlichen Bestimmungen.

 

Stand 05.03.2012 (unverändert gültig seit: 16.09.2011)

 

Landesspezifische Sicherheitshinweise:

 

Angesichts der allgemeinen Situation im Nahen und Mittleren Osten wird auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten zur Wachsamkeit geraten. Reisende sollten in der Öffentlichkeit zurückhaltend auftreten, in ihrem Verhalten auf die religiösen, politischen, kulturellen und sozialen Traditionen des Landes Rücksicht nehmen und sich von eventuellen Demonstrationen oder Protestveranstaltungen fernhalten.


Die VAE sind eines der sichersten Länder des Mittleren Ostens mit einer äußerst niedrigen Kriminalitätsrate. Dennoch sind vereinzelt Taschendiebstähle z.B. in großen Einkaufszentren nicht auszuschließen.

 

 

 

Drogenbesitz auch in kleinsten Mengen oder unter Umständen auch ein im Körper nachweisbarer kurz zurückliegender Drogenkonsum werden strengstens verfolgt und ziehen in der Regel die Verurteilung zu einer Gefängnisstrafe nicht unter 4 Jahren nach sich.


Die Einfuhr von bestimmten Medikamenten, die teilweise in Deutschland problemlos erhältlich sind, ist verboten. Empfohlen wird in strittigen Fällen verbindliche Rechtsauskünfte bei einer der folgenden Stellen einzuholen:

 

a)  Ministerium für Gesundheit der VAE
Ministry of Health, P.O.Box 848 , Abu Dhabi, UAE.
Tel: +971 (2) 6330000
direkter Kontakt: Herr Osman,
ah.osman@moh.gov.ae ; Tel direkt: 02-711 7505 oder

b)  Botschaft der Vereinigten Arabischen Emirate
Hiroshimastrasse 18-20
10785 Berlin
www.uae-embassy.ae
Tel.: 0049-30-516 51-6
Fax: 0049-30-516 51-900

 

Arzneimittel im Handgepäck können bei Flugreisen generell zum Problem werden. Gerade bei Reisen in die Vereinigten Arabischen Emirate wie in andere islamische Staaten sind wegen der äußerst strengen strafrechtlichen Bestimmungen besondere Vorsichtsmaßnahmen anzuraten. Ohne eine Bescheinigung in englischer Sprache über die Notwendigkeit der Medikamenteneinnahme kann es sein, dass Reisende die Medikamente bei einer Kontrolle abgeben müssen. Ältere Reisende und chronisch Kranke, die dauerhaft auf Medikamente angewiesen sind, sollten vor der Reise mit ihrem Hausarzt ihren Bedarf und die Einnahme während des Urlaubs absprechen und sich eine entsprechende formlose Bescheinigung in englischer Sprache über die Notwendigkeit der Medikamente mit Hinweis auf Anzahl der Tabletten und Art der Erkrankung ausstellen lassen. Die Medikamente im Koffer mitzuführen ist andererseits riskant, da der Verlust des Koffers auch den Verlust der Medikamente bedeutet.

  

Autounfälle und Alkoholmissbrauch

Bei einem schweren Unfall behält die Polizei üblicherweise den Pass und Führerschein der Beteiligten bis zur genauen Klärung der Unfallursache ein.

Bei einem Unfall mit Personenschaden wird der vermutete Verursacher oft in Haft genommen. In diesem Fall wird dringend geraten darauf zu bestehen, dass die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland (bei einer Verhaftung im Emirat Abu Dhabi) oder das Generalkonsulat Dubai (in allen anderen Emiraten) benachrichtigt werden kann.
Bereitschaftsdienst Botschaft Abu Dhabi: 00971-50-621 6291
Bereitschaftsdienst GK Dubai 00971-50-6504134

Jeder noch so kleine KFZ-Unfall, selbst Parkschäden ohne Beteiligung Dritter, muss der Polizei gemeldet werden, da Werkstätten eine Reparatur selbst kleiner Lackschäden nicht durchführen, wenn kein Polizeiprotokoll vorliegt.

Wird bei einer Verkehrskontrolle oder nach einem Unfall festgestellt, dass der Fahrer Alkohol zu sich genommen hat, wird er zum Traffic Department gebracht und festgenommen, bis eine richterliche Anhörung stattgefunden hat.

Das Strafmaß ist auch für Ersttäter in der Regel sehr hoch.

Alkohol in der Öffentlichkeit ist auch ohne Auto verboten!

Die Vereinigten Arabischen Emirate sind ein islamisches Land, in dem Alkoholgenuss ein Zugeständnis an ausländische Gäste ist. In der arabischen Kultur, die unseren Respekt verdient, hat Alkohol keinen Platz.
Nicht-Muslime dürfen in lizensierten Hotels und Restaurants Alkohol konsumieren. Aber auch sie machen sich nach den Gesetzen der VAE strafbar, wenn sie in der Öffentlichkeit alkoholisiert auffallen, ob mit dem Auto oder zu Fuß. Nach den örtlichen Gesetzen ist Alkoholkonsum für Muslime (auch deutsche!) streng verboten, sie können mit 80 Stockhieben bestraft werden.

Alkoholische Getränke kaufen dürfen nur ortsansässige (nicht-muslimische) Ausländer mit einer gültigen Alkohollizenz. Dieses Papier sollte immer mitgeführt werden, auch wenn man nur im Restaurant ein Bier trinkt. Alkoholkonsum von Nicht-Touristen ohne Lizenz wird mit einer Strafe von mindestens Dh 2.000,- oder Freiheitsentzug belegt.

 

Reisende, deren Pass einen israelischen Sichtvermerk (Stempel) enthält, werden in aller Regel an der Einreise in die VAE gehindert und müssen sich rechtzeitig vor Reiseantritt einen zweiten Pass ausstellen lassen.

 

Generell gilt:

Die Einfuhr bestimmter Artikel, wie leicht entflammbare Materialien, Pornografie und illegale Drogen, ist grundsätzlich nicht gestattet. Bei Zuwiderhandeln drohen schwere Strafen. Daneben dürfen auch einige Arzneimittel, die in anderen Ländern frei käuflich oder verschreibungspflichtig erhältlich sind, nicht eingeführt werden. Dazu zählen unter anderem alle codeinhaltigen Hustensäfte. Eine vollständige Liste der verbotenen oder beschränkt einfuhrfähigen Artikel finden Sie auf der Website des Internationalen Flughafens Abu Dhabi. Auskünfte erteilen aber auch die VAE-Botschaft in Ihrem Land sowie spezialisierte Reisebüros.

 

 

Allgemeine Reisehinweise für Abu Dhabi und die VAE:

 

Die offizielle Währung der VAE ist der Dirham(AED).                         

Aktueller Kurs 1 EUR = 4,84 AED                                                                              

Da manche Geschäfte keine ausländischen Währungen akzeptieren, sollte man beim Kauf immer ausreichend Bargeld in Dirham oder eine Kreditkarte mit sich führen. Trinkgeld wird nicht erwartet, ist aber üblich.

 

Für Reisen nach Abu Dhabi besteht keine Impfpflicht.

 

In Abu Dhabi ist das Wochenende am Freitag und Samstag. Die meisten Geschäfte öffnen freitags erst nach 14 Uhr.

 

Einige Parks und kulturelle Sehenswürdigkeiten sind an einem Wochentag für Frauen reserviert. Als männlicher Besucher sollten Sie sich vorher bei Ihrem Reiseveranstalter, auf der Internetseite der Tourismusbehörde von Abu Dhabi (Abu Dhabi Tourism Authoritiy – ADTA) http://www.visitabudhabi.ae   oder in ihrem Hotel vor Ort informieren, ob Sie die gewünschten Orte auch am geplanten Tag besuchen können.

 

Fotografieren Sie keine Frauen, ohne vorher um Erlaubnis zu bitten. Auch sonst sollten Sie beim Fotografieren den nötigen Anstand und Rücksichtnahme wahren.

 

Es ist verboten, Muslimen alkoholische Getränke anzubieten oder zu verkaufen.

 

 

Öffnungszeiten: Die meisten Einkaufszentren in Abu Dhabi sind Samstag bis Mittwoch von 10 bis 22 Uhr und am Donnerstag von 10 bis 23 Uhr geöffnet. Freitags öffnen sie später, gewöhnlich ab 14 Uhr. Gastronomische Einrichtungen sind meist bis 1 Uhr morgens geöffnet. Kleinere Geschäfte schließen über Mittag für 2 Stunden (14 bis 16 Uhr) und sind abends bis 21 oder 22 Uhr geöffnet.

Die Souks (Märkte) waren früher in Abu Dhabi ein Gewirr schattiger Gassen. Heute sind es eher Ansammlungen kleiner Geschäfte, doch herrscht noch die gleiche entspannte, typische Marktatmosphäre. Hier findet man Kunst und Kunsthandwerk, Gewürze, Antiquitäten, orientalische Teppiche und vieles mehr. Der Iranische Souk ist einer der authentischsten Souks in Abu Dhabi und auf jeden Fall einen Besuch wert, genauso wie der Al Ain Souk mit seiner charmanten, ein wenig baufälligen Atmosphäre. Der Al Meena Souk ist die beste Fundgrube für Teppiche.

 

 

Lohnend ist ein Spaziergang entlang der Uferpromenade Corniche, die zum ‘Breakwater’ führt. Dort gibt es zahlreiche

traditionellen arabische Kaffeehäuser und Cafés wo man die Shisha, die Wasserpfeife rauchen kann.  Die Corniche ist über einen Damm mit dem Breakwater verbunden. Hier befindet sich die Marina Mall, der Abu Dhabi International Marine Sports Club und das Heritage Village, eine Art Open-Air-Museum, das das traditionelle Leben der Einheimischen zeigt.

 

Die  Sheikh-Zayed-Moschee ist eines der eindrucksvollsten religiösen und nationalen Wahrzeichen von Abu Dhabi. Sie gehört zu den wichtigsten architektonischen Schätzen der VAE – und zu den schönsten Moscheen der Welt. Öffnungszeiten: Samstag bis Donnerstag, jeweils von 9:00 bis 12:00 Uhr                                                                           Öffentliche Führungen von MO – DO und SO jeweils um 10:00 Uhr.

Beim Besuch der Moschee sind die nachfolgenden Besucherrichtlinien und Informationen aus der offiziellen Website von Abu Dhabi zu beachten:

 

″Ganz im Geiste des Islams, einer Religion des Friedens, der Bildung und der Toleranz, können Besucher aller Nationalitäten die Sheikh-Zayed-Moschee besichtigen. Wir bitten alle Besucher, unsere Religion und diesen Ort des Gebets zu respektieren und die folgenden einfachen Regeln einzuhalten. Besucher müssen bei der Ankunft angemessen gekleidet sein. Andernfalls wird ihnen der Eintritt verwehrt.“

1.      Bescheidene, konservative, bequeme Kleidung, langärmlige Oberbekleidung, lange Hosen und Röcke.

2.      Keine durchsichtige Kleidung.

3.      Keine kurzen Hosen bei Männern.

4.      Keine kurzen Hosen oder Röcke bei Frauen, Röcke müssen knöchellang sein.

5.      Keine enge Bekleidung, keine Bade- oder Strandbekleidung.

6.      Vor dem Betreten der Moschee werden die Schuhe ausgezogen, wir empfehlen die Verwendung von Slippern.

7.      Frauen müssen ein Kopftuch tragen (beim Einlass erhältlich).

8.      Intimes Verhalten wie Händchenhalten oder Küssen ist in einem muslimischen Gebetshaus nicht angemessen.

9.      Aus Sicherheitsgründen und aus Respekt vor den Gläubigen sollten Besucher nicht durch das Gebäude streifen. 10.    Rauchen und Essen sind im Moscheebereich nicht erlaubt.

11.    Die Besucher sind aufgefordert, den Koran und andere Elemente in der Hauptgebetshalle nicht zu berühren.

 

 

 

 

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