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SICHERHEITSHINWEISE

 

Die nachfolgenden Hinweise werden immer wieder überprüft und aktualisiert

zuletzt am  11.03.2019

 

Aktuelle Hinweise:

Türkei - Warnung vom 11.03.2019

 

Jüngste Entwicklungen: In den vergangenen Wochen wurde mehreren europäischen, darunter auch deutschen Journalisten die Akkreditierung durch das hierfür zuständige Präsidium für Kommunikation ohne Angabe von Gründen verweigert. Aus hiesiger Sicht stehen diese Maßnahmen nicht im Einklang mit den einschlägigen verbindlichen Vorgaben der OSZE. Es kann insofern nicht ausgeschlossen werden, dass die türkische Regierung weitere Maßnahmen gegen Vertreter deutscher Medien sowie zivilgesellschaftlicher Einrichtungen ergreift. Äußerungen, die nach deutschem Rechtsverständnis von der Meinungsfreiheit gedeckt sind, können in der Türkei zu berufsbeschränkenden Maßnahmen und Strafverfahren führen.

In den letzten beiden Jahren wurden vermehrt auch deutsche Staatsangehörige willkürlich inhaftiert. Einigen Festnahmen liegt dabei der Verdacht zugrunde, dass die Betroffenen Beziehungen zu einer in der Türkei als terroristisch eingestuften Organisation unterhalten, so z.B. zur Gülen-Bewegung, im türkischen offiziellen Sprachgebrauch „FETÖ“. Aussagen der türkischen Regierung vom 3. März 2019 zufolge droht auch Personen, die im Ausland u.a. an Versammlungen solcher Organisationen teilgenommen haben und in den Urlaub in die Türkei reisen, bei ihrer Einreise in die Türkei eine Festnahme.

Festnahmen und Strafverfolgungen deutscher Staatsangehöriger erfolgten vielfach in Zusammenhang mit regierungskritischen Stellungnahmen in den sozialen Medien. Ausreichend ist im Einzelfall das Teilen oder „Liken“ eines fremden Beitrags entsprechenden Inhalts. Es muss davon ausgegangen werden, dass auch nichtöffentliche Kommentare in sozialen Medien etwa durch anonyme Denunziation an die türkischen Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet werden. Im Falle einer Verurteilung wegen „Präsidentenbeleidigung“ oder „Propaganda für eine terroristische Organisation“ riskieren Betroffene ggf. eine mehrjährige Haftstrafe.

Betroffen von den oben genannten Maßnahmen sind insbesondere, aber nicht ausschließlich deutsche Staatsangehörige mit engen privaten und persönlichen Bindungen in die Türkei sowie Personen, die neben der deutschen auch die türkische Staatsangehörigkeit besitzen.

Einreiseverweigerungen
Zudem wurde deutschen Staatsangehörigen, insbesondere Personen mit engen privaten und persönlichen Beziehungen in die Türkei, seit Anfang 2017 in zahlreichen Fällen ohne Mitteilung der Gründe die Einreise verweigert. Betroffene Personen mussten nach einer Wartezeit in Gewahrsam von mehreren Stunden bis zu einigen Tagen ihre Rückreise nach Deutschland antreten. Dabei wurden ihnen ihre Mobiltelefone abgenommen und diese auf gespeicherte Inhalte sowie Kontakte durchsucht. Wenngleich die Hintergründe der Einreiseverweigerungen grundsätzlich nicht mitgeteilt werden, ist auch hier ein Zusammenhang mit anonymen Denunziationen nicht auszuschließen. 

 

Am 15. Juli 2016 kam es in der Türkei zu einem Putschversuch. Die türkische Regierung hat daraufhin am 20. Juli 2016 den Notstand nach Art. 119 und 120 der türkischen Verfassung und des Notstandgesetzes von 1983 ausgerufen. Dieser gilt zunächst für drei Monate und in allen 81 Provinzen der Türkei. Hiermit können u. a. Ausgangssperren kurzfristig verhängt, Durchsuchungen vorgenommen und allgemeine Personenkontrollen jederzeit durchgeführt werden.  

Reisenden in der Türkei wird dringend empfohlen, sich besonders umsichtig zu verhalten, immer ein gültiges Ausweisdokument mit sich zu führen und die Medienberichterstattung sowie diese Reise- und Sicherheitshinweise aufmerksam zu verfolgen.

Zuletzt waren in der Türkei in einigen Fällen Deutsche von freiheitsentziehenden Maßnahmen betroffen, deren Grund oder Dauer nicht nachvollziehbar war. Hierbei wurde teilweise der konsularische Zugang entgegen völkerrechtlichen Verpflichtungen verweigert. Personen, die aus privaten oder geschäftlichen Gründen in die Türkei reisen, wird zu erhöhter Vorsicht geraten und empfohlen, sich auch bei kurzzeitigen Aufenthalten in die Krisenvorsorgeliste der Konsulate und der Botschaft einzutragen.  Die Auslandsvertretungen werden bei Festnahmen deutscher Staatsangehöriger nicht immer rechtzeitig unterrichtet, der Zugang für die konsularische Betreuung wird nicht in allen Fällen gewährt. Seit Anfang 2017 wurde wiederholt deutschen Staatsangehörigen an den Flughäfen in der Türkei die Einreise ohne Angabe genauer Gründe verweigert. Die betroffenen Personen mussten nach einer Wartezeit in Gewahrsam von mehreren Stunden ihre Rückreise nach Deutschland antreten. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass ungeachtet des gesetzlichen Anspruchs deutscher Staatsangehöriger auf konsularischen Rat und Beistand, konsularischer Schutz gegenüber hoheitlichen Maßnahmen der türkischen Regierung und ihrer Behörden nicht in jedem Fall gewährt werden kann, wenn der oder die Betroffene auch die türkische Staatsangehörigkeit besitzt.

Von Reisen in das Grenzgebiet der Türkei zu Syrien und Irak, insbesondere in die Städte Diyarbakır, Cizre, Silopi, Idil, Yüksekova und Nusaybin sowie generell in die Provinzen Mardin, Şırnak und Hakkâri wird dringend abgeraten.

 

Seit 24. August 2015 fortdauernd

Es wird dringend empfohlen, die aktuellen länderspezifischen Sicherheitshinweise und Warnungen des Auswärtigen Amtes zu beachten. Besondere terroristische Gefährdungen bestehen in einigen Regionen der Türkei, unter anderem in der Millionenstadt Istanbul. Auch die Warnungen für Ägypten und Israel sowie die palästinensischen Gebiete und den Gaza-Streifen gelten ebenso weiter wie die Warnungen vor Reisen nach Jordanien, Irak, Syrien sowie einigen Ländern Lateinamerikas und Südostasiens sollten vor Antritt einer Reise unbedingt beachtet werden.


Die Frage nach der Sicherheit während einer Reise bewegt die Menschen. Bei allen Reisen und Empfehlungen, die auf diesen Internetseiten angeboten werden, orientieren sich der jeweilige Veranstalter und WALTER LIEHMANN REISE SPECIALS an den Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amts , die laufend aktualisiert werden. Dort finden Sie neben aktuellen Reisewarnungen und Sicherheitshinweisen auch einen Ratgeber für die Reise- und Urlaubsplanung sowie einen Link auf den Bereich mit spezifischen Länder- und Reiseinformationen.

Reisen in Gebiete, für die eine konkrete Reisewarnung des Auswärtigen Amts vorliegt, werden in der Regel von dem für diese Reisen verantwortlichen Veranstalter sorgfältig geprüft, gegebenenfalls geändert oder - im Extremfall - abgesagt.

Stornogebühren fallen in diesen Fällen nicht an. Zur Sicherheit Informationen beim jeweiligen Veranstalter einholen!

Die Agenturen der Veranstalter vor Ort informieren zusätzlich über die aktuelle Sicherheitslage und mögliche Risiken.

 

WELTWEITE SICHERHEITSHINWEISE DES AUSWÄRTIGEN AMTS 

 

Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort.

Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.

Kriegerische Auseinandersetzungen in verschiedenen Ländern sind Anlass zu massiven Reisewarnungen.

 

Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in folgende Länder  - Stand 11.03.2019

 

Verhalten bei Naturkatastrophen

 

Ägypten: Reise- und Sicherheitshinweise


Aufgrund der aktuellen Lage und der Unvorhersehbarkeit der Entwicklungen wird von Reisen nach Ägypten derzeit abgeraten.
Von Reisen nach Kairo, in die Touristenzentren in Oberägypten (Luxor, Assuan, Nilkreuzfahrten) und in das Nildelta wird  abgeraten.
Reisenden vor Ort in den Touristengebieten wird empfohlen, sich während ihres weiteren Aufenthalts besonders umsichtig zu verhalten und den Hinweisen der Hotels und Reiseveranstalter unbedingt Folge zu leisten.

Vor Reisen in den Nord-Sinai und das ägyptisch-israelische Grenzgebiet wird dringend gewarnt.

Jegliche Demonstrationen und Menschenansammlungen sowie religiöse Stätten sollten weiträumig vermieden werden. Grundsätzlich ist von Fahrten in den Nachmittags- und Abendstunden dringend abzuraten.

 Die Medienberichterstattung ist aufmerksam und regelmäßig zu verfolgen. Reisenden wird geraten, den Anordnungen der Sicherheitskräfte Folge zu leisten. Die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes werden ständig aktualisiert.


Dringend gewarnt wird vor Reisen zum Gazastreifen und die angrenzenden Gebiete, auch in den übrigen Teilen der Region besteht ein beträchtliches Sicherheitsrisiko.

Nähere Einzelheiten unter Reisetipps allgemein > Tipps & Infos zu Reisen nach Israel

Aktuelle Auskünfte auch über die Website der deutschen Botschaft in Tel Aviv:  www.tel-aviv.diplo.de

Gelbfieber  -   Dengue-Fieber

In weiten Teilen Südamerikas besteht erhöhtes Risiko einer Infektion mit Gelbfieber, das durch Stiche von Mücken übertragen wird. Gefahrengebiete sind insbesondere das Landesinnere von Brasilien mit der Landeshauptstadt Brasilia, Paraguay, der Norden von Argentinien, Bolivien und Peru. Auch in Ecuador, Kolumbien, Venezuela, Guayana, Französisch Guayana und Surinam ist das Virus inzwischen weit verbreitet. Das Auswärtige Amt empfiehlt Reisenden in die Risikoregionen sich mindestens zehn Tage vor der Abreise gegen Gelbfieber impfen zu lassen.    

Vor allem in Brasilien, besonders in Rio de Janeiro, und mittlerweile in zahlreichen anderen Regionen der Erde besteht zusätzlich das Risiko, sich mit Dengue-Fieber durch Mückenstiche zu infizieren. Gegen Dengue-Fieber gibt es keine Impfung. Einige Sicherheit bietet lediglich konsequenter Schutz gegen die tag- und nachtaktiven Stechmücken.

 

Chigungunya-Virus

Ausgehend von gehäuftem Auftreten der von tagaktiven Mücken übertragenen Krankheiten in der Dominikanischen Republik und Haiti Ausbreitung der Krankheit nach Barbados, Costa Rica, Guadeloupe, St. Kitts & Nevis und Venezuela.

Dringend konsequenter Mückenschutz angeraten.

 

Merkblätter zu häufigen Infektionskrankheiten und allgemeine Informationen zur Vorsorge sind auf der Internetseite des Auswärtigen Amts als Download zu finden.

Nähere Informationen gibt es auch beim Centrum für Reisemedizin CRM

http://www.crm.de

  

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Gesundheitsrisiken allgemein

Nähere Hinweise zu Gesundheitsrisiken und ansteckende Krankheiten gibt es auf der Website des Auswärtigen Amts (s.o.), beim Centrum für Reisemedizin CRM http://www.crm.de oder beim Reisemedizinischen Zentrum des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin in Hamburg www.gesundes-reisen.de

Umfassende Informationen über Gesundheitsrisiken und Schutz vor Erkrankungen, Impfprogramme u.ä. bietet auch der reisemedizinische Infoservice  fit for travel - Gesund auf Reisen

www.fit-for-travel.de/

 

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 Raub und Diebstahl

Vor allem in den Großstädten verschiedener Länder hat sich in jüngster Zeit die Sicherheitslage beträchtlich verschlechtert. Besonders U-Bahn, S-Bahn u.a. Massentransportmittel sind zur Rush Hour oder in den späten Abendstunden beliebtes Betätigungsfeld von Ganoven, die teilweise professionell in Gruppen agieren. Nach Polizeiauskunft gilt auch Lissabon z.Z. als sehr gefährliche Großstadt in Europa. Erhöhte Vorsicht ist also geboten! Beachten Sie die Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts (s.o.)!

 

Wie verschiedenen Presse- und TV-Berichten zu entnehmen ist, hat auch der Diebstahl von Kredit- und EC-Kartendaten an manipulierten Geldautomaten u.ä. beträchtlich zugenommen. Auch hier ist ganz besondere Vorsicht angebracht.

 

SERVICENUMMERN ZUM SPERREN VON EC- UND KREDITKARTEN


   ZENTRALE SPERRNOTRUFNUMMER        (0049) - 116 116

   AMERICAN EXPRESS                                       (0049) - (0)69  - 979 710 00

   DINERS CLUB                                                     (0049) - (0)180  - 533 669 5

   EC-KARTE                                                           (0049) - (0)180 - 502 102 1

   MASTERCARD                                                   (0049) - (0)800 - 819 104 0

   VISACARD                                                           (0049) - (0)800 - 814 910 0


 

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