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Die Menora, der siebenarmige Leuchter, ist eines der wichtigsten religiösen Symbole des Judentums und wurde bei der Staatsgründung Israels in das Staatswappen aufgenommen. Sie hat ihre Ursprünge vermutlich in Babylonien und soll die Erleuchtung symbolisieren.

 

 SHALOM ISRAEL

EIN GOTT, EIN LAND, DREI RELIGIONEN 

Kibbutz-Rundreise zu den Höhepunkten des Heiligen Landes mit Jerusalem, dem Epizentrum der Weltreligionen,

der Bergfestung Massada, dem See Genezareth und der Kreuzfahrerstadt Akko

 Sonderreise des CSU-Kreisverbands Würzburg - Gäste willkommen

Samstag, 8. Oktober, bis Dienstag, 18. Oktober 2011

Reisedauer: 11 Tage

 Veranstalter:

SINGER-REISEN  WÜRZBURG

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küche & keller > israel

 

Der eine Gott - Jahwe, Gott oder Allah genannt -  sowie zahllose Kriege zwischen den Anhängern jüdischen, christlichen und islamischen Glaubens haben das Heilige Land der drei großen Religionen und vor allem die immer wieder erbittert umkämpfte Stadt Jerusalem zu einem ganz besonderen Reiseziel gemacht. Eine Reise ins Heilige Land, nach Israel? - Nein, danke. Oder vielleicht doch? Vielleicht gerade deshalb? Vieles spricht dafür:


Eine außergewöhnliche Natur wie die Negev-Wüste oder das Tote Meer, heilige Stätten der drei großen Religionen wie die am See von Galiläa oder in Jerusalem, Orte von hoher Symbolkraft wie Massada oder Yach Vashem, archäologische Höhepunkte wie Bet Shean und Caesarea sowie politisch-militärische Krisen- und Konfliktherde unserer Tage wie die Golan-Hőhen, Kindergärten in Kibbutzim in der Reichweite von Hisbollah-Raketen, illegale israelische Siedlungen auf der West Bank, das mit Stacheldraht und Mauer abgeriegelte Bethlehem und die nahen Palästinenser-Gebiete –   all das fasziniert, erzűrnt, beunruhigt, ängstigt die Besucher - kalt lässt es niemanden.

 

Die Welt dieses schon seit Jahrtausenden andauernden Dramas im Gelobten Land, das mit der Unerbittlichkeit und Ausweglosigkeit einer antiken Tragödie abzulaufen scheint, in der die Hauptfiguren, die Juden, Christen und Muslime, seit Betreten der Bühne mit fanatischem Glaubenseifer und rücksichtslosem Machtstreben, in religiöser Verblendung und Sehnsucht nach dem Paradies einander bekämpften und in der die Himmelfahrt zweier großer Propheten, Jesus und Mohammed, und einer Frau, der Gottesmutter Maria, sowie die Erwartung des Messias zentrale Glaubenswahrheiten waren und auch heute noch sind, möchte ich mit Ihnen besuchen und vor Ort erkunden, wie die aktuelle Lage sich darstellt.

 

REISEVERLAUF:

 

Der Verlauf der Reise in 2011 wird in den wesentlichen Teilen dem Verlauf  der nachfolgend beschriebenen Reise in 2010 entsprechen.

 

1. Tag, Samstag, 24. April 2010                                                                    

Frankfurt - Abflug nach Tel Aviv

20:00 Uhr Gruppen-Check-in am EL AL-Schalter, Flughafen Frankfurt, T erminal 1C, 791 - 795

23:10 Uhr Abflug mit ELAL Flug LY356 nach Tel Aviv.

 

2. Tag, Sonntag, 25. April 2010                                                                     

Tel Aviv - Jerusalem
04:15 Uhr Ankunft in Tel Aviv, Bus-Transfer zum komfortablen Kibbutz-Hotel und Kongresszentrum ****Ramat Rachel am Rand von Jerusalem und Frühstück.

 

 

                  

Blick vom Hotel Ramat Rachel nach Bethlehem

 

  Die ausgedehnte Hotelanlage oberhalb von Jerusalem

 

a.m.  Beginn der Besichtigung von Jerusalem.  Vom jüdischen Friedhof gewinnt man einen guten Gesamteindruck von der Stadt.

 

 

Blick vom jüdischen Friedhof auf den Tempelberg mit dem Felsendom

Außerhalb der Altstadt befindet sich auch der Ölberg mit dem Garten Gethsemane und der Kirche der Nationen.

 

 

   

Uralte Ölbäume im Garten Gethsemane ...

 

... und die Kirche der Nationen auf dem Ölberg

p.m. Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem. Abendessen im Hotel. Zwei Übernachtungen.

  

3. Tag, Montag, 26. April 2010 

Bethlehem -  Jerusalem 

a.m. Besuch von Bethlehem mit Rundgang durch das historische Zentrum und Besichtigung der Geburtskirche                                                

p.m. Schwerpunkt des Aufenthalts in Jerusalem bildet der Besuch der Altstadt mit den Heiligen Stätten der Juden, Christen und Muslime:


... die Klagemauer und das jüdische Viertel, der römische Cardo, das muslimische Viertel mit dem Souk oder Basar ...

 

   
Klagemauer ... ... und Souk

die Via Dolorosa mit der Erlöserkirche und die Grabeskirche, einer der heiligsten Orte der Christenheit, den sechs christliche Religionsgemeinschaften unter einander aufgeteilt haben, wobei allen, der griechisch-orthodoxen Kirche, der römisch-katholischen Kirche, den Kopten, den Syrern, den Armeniern und den Abessiniern  nur der  Salbungsstein und das Grab Christi gemeinsam gehören. 

 

      

Rotunde mit dem Heiligen Grab in der Grabeskirche

 

Salbungsstein am Eingang zur Grabeskirche

 

Maria auf dem Totenbett in der Dormitiokirche

Rückkehr zum Hotel am späten Nachmittag. Abendessen im Hotel, anschließend Gesprächsrunde (Thema und Gast stehen noch nicht fest) und geruhsamer Ausklang. Wir haben Schlaf nachzuholen!

 

4. Tag, Dienstag, 27. April 2010                                                                                    

Jerusalem - Qumran – Kibbutz Kalia am Toten Meer

a.m. Besuch des Israelischen Museums

p.m. Von Jerusalem geht es durch die Wüste, vorbei an vereinzelten Nomadenzelten und dem Punkt, an dem die Straße unter das Niveau des Meeresspiegels sinkt, zum Toten Meer auf  -400 Metern!

 

   

Wüste mit Schild "Sea Level" - Meereshöhe 0

 

und Totes Meer -400m

Beim Kibbutz Kalia am Nordende des Toten Meeres liegen die Höhlen, wo 1947 ein Hirtenjunge nahe der archäologischen Stätte von Qumran über 2000 Jahre alte Pergamentschriftrollen fand, die sich als die ältesten Abschriften des Alten Testaments erwiesen, jetzt einer der bedeutendsten Schätze im Israelischen Museum in Jerusalem.

Nach der Besichtigung der archäologischen Zone geht es zum Kibbutz-Bungalow-Hotel Kalia, das inmitten der Wüste von Judäa wie ein Garten Eden anmutet.

 

   
Die Bungalow-Anlage und der Pool im weitläufigen Garten

Am Nachmittag Zeit zur Erholung und zu einem Bad im Pool oder im Toten Meer. Abendessen im Hotel und zwei Übernachtungen.

 

5. Tag, Mittwoch, 28. April 2010                                                                                     

Kalia - Massada - Mamshit - Kalia                                                         

Die gewaltige Bergfestung Massada, von König Herodes dem Großen 37 bis 31 v. Chr. zur Palastanlage ausgebaut, war rund 100 Jahre später Schauplatz des Abwehrkampfes und kollektiven Selbstmords der Zeloten bei der Belagerung durch die Römer.

Das ausgedehnte Ruinenfeld von Mamshit in der Negev-Wüste war einst eine bedeutende Handels- und Festungsstadt der arabischen Nabatäer, die von den Römern zu einem wichtigen Stützpunkt ausgebaut wurde. Rückkehr nach Kalia am Nachmittag, Rest des Tages zur freien Verfügung. Abendessen im Hotel.

  

6. Tag, Donnerstag, 29. April 2010                                                                            

Kalia - Jericho (?) - Bet Shean - Kibbutz Ein Gev am See Genezareth

Fahrt vom Toten Meer nach Norden. Ein Besuch im palästinensischen Jericho, der am tiefsten gelegenen und vermutlich ältesten Stadt der Erde, ist von der Tagesform der israelisch-palästinensischen Beziehungen abhängig und eher fraglich. Sollte der Besuch möglich sein, ist die Besichtigung von Alt-Jericho mit den ältesten Monumentalbauten der Welt vorgesehen.

Nahe der Kleinstadt Bet Shean, einige Kilometer südlich des Sees Genezareths, liegt in einem neu geschaffenen Nationalpark eine der bedeutendsten archäologischen Stätten Israels. Die Reste stammen von einer Stadt aus dem 4. Jahrtausend (!)  v.Chr. am Fuß des Berges Tell Bet Shean, die in byzantinischer Zeit bedeutender war als Jerusalem. Den Besuch lohnen besonders das besterhaltene römische Theater in Israel und Bodenmosaike.

Nach den Besichtigungen des Morgens haben wir uns eine Stärkung und Erholung verdient.

Am Ufer des Sees Genezareth genießen wir zunächst im bekannten Fisch-Restaurant des Kibbutz Ein Gev einen St. Petersfisch, wie ihn schon der Heilige Petrus gefangen haben mag,

 

 

   
   

bevor wir im Bungalow Resort des Kibbutz Ein Gev nebenan den Rest des Tages am  See genießen können.
Abendessen und zwei Übernachtungen.

 

 

      

Der richtige Ort ...

 

... zum Entspannen ...

 

... und Genießen

            

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