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SHALOM ISRAEL

EIN GOTT, EIN LAND, DREI RELIGIONEN 

Kibbutz-Rundreise zu den Höhepunkten des Heiligen Landes mit Jerusalem, dem Epizentrum der Weltreligionen

Samstag, 24. April, bis Mittwoch, 5. Mai 2010

Teil 2

 

 

7. Tag, Freitag, 30. April 2010      

 

Ein Gev - Nazareth – (Kana) – Zippori NP – Tiberias – Kibbutz Nof Ginosar – Tabgha – Berg der Seligpreisungen (Bergpredigt) – Kapernaum – Ein Gev

Die Reise bringt uns beim See Genezareth zu den Stätten, die Christen in aller Welt mit dem Leben und Wirken von Jesus in Verbindung bringen und als heilige Orte verehren.

 

 

Weinberge im Tal vor Nazareth

In Nazareth besuchen wir die Verkündigungskirche an der Stelle, an der der Engel Maria die Frohe Botschaft überbracht haben soll. Kana in der Nähe ist der Ort jener Hochzeit, bei der Jesus nach der Schrift sein erstes Wunder vollbracht hat, indem er Wasser in Wein verwandelte. Interessanter als Kana ist das Ausgrabungsareal im nahen Zippori Nationalpark, wo wir u.a. einige herrliche Mosaiken aus römischer Zeit bewundern können.

Tiberias, eine Gründung von Herodes Antipas, Sohn von Herodes I. und Landesherr von Jesus, ist eine der vier heiligen Stätten der Juden, heute beliebtes Ferienzentrum am See Genezareth. Nach der Mittagspause im Kibbutz Hotel Nof Ginosar besichtigen wir im Museum nebenan ein 2000 Jahre altes Boot, wie es zur Zeit Jesu zum Fischfang benützt wurde und das man vor wenigen Jahren im Uferschlick fand.

 

 

   

Darstellungen von Jesus und Fischern am See Genezareth

 

Die Überreste des 2000 Jahre alten Bootes

Weitere bedeutende Stätten der Heiligen Schrift besuchen wir auch am Nachmittag:  

Tabgha ist der "Ort der sieben Quellen", den Matthäus und Markus als Stätte der wundersamen Brotvermehrung durch Jesus beschreiben. Dort soll am Ort der heutigen Peterskirche Jesus nach der Auferstehung Simon (Petrus) die Leitung seiner Kirche übertragen haben.

 

 

       
 Tabgha, der Ort der Brotvermehrung,  

                                         mit der Peterskirche

 


Eindrucksvoll ist der Blick über den See von dem Berg, auf dem Jesus seine berühmte Predigt der Seligpreisungen, die Bergpredigt, hielt, ...

 

  

Blick vom Berg der Seligpreisungen

 

Die Kirche auf dem Berg der Seligpreisungen

... und der Ort Kapernaum, die bedeutendste Wirkungsstätte Jesu am See, wo er ein Zeit lang lebte, in der Synagoge, einer der ältesten Israels, predigte, Wunder wirkte und seine ersten Jünger gewann, mit Sicherheit einer der Höhepunkte der Reise.

 

   

Die Ruine der Synagoge von Kapernaum

 

Figur von Simon Petrus in der Nähe seines Hauses

Nach der Besichtigung der Synagoge und des Hauses von Petrus Rückkehr nach Ein Gev zu einem kühlen Bad im See und zum Abendessen.

 

 

8. Tag, Samstag, 1. Mai 2010, Sabbat                                                                                         

 

Ein Gev - Golan-Höhen - Qiriat Shmona - Kfar Giladi - Metula –  Kibbutz Kfar Giladi

Der heutige Tag führt uns die Realität unserer Zeit vor Augen. An den Golan-Höhen liegen die Ortschaften Qiriat Shmona, Kfar Giladi und Metula nahe der Grenze zum Libanon bzw. zu Syrien und in der Reichweite der Hisbollah-Raketen oder der syrischen Artillerie. Wie auch in anderen Landesteilen, so zeugen hier Schutzbunker in Kindergärten und Schulen von der  - immer noch - gegenwärtigen Bedrohung.  Bei Gesprächen und Führungen werden wir mit der historischen und aktuellen Lage vertraut gemacht. Abendessen und eine Übernachtung im Kibbutz Kfar Giladi Hotel.

  

 

9. Tag, Sonntag, 2. Mai 2010                                                                                        

 

Kfar Giladi – Akko – Berg Karmel Nationalpark – Nahsholim

Akko, bis ins 19. Jh. der wichtigste Hafen Palästinas, war Königsstadt der Kreuzfahrer und Hauptsitz des Johanniterordens. Hier endete 1291 mit der islamischen Eroberung der christliche Kreuzfahrerstaat. Geblieben sind eindrucksvolle, Jahrhunderte verschüttete Rittersäle und Hallen der Johanniterstadt, die ein unterirdischer Gang mit dem Hafen verband. Die Altstadt, seit 2001 UNESCO-Weltkulturerbe, ist mit ihrem Souk, ehemaligen Karawansereien und dem Fischerhafen sehenswert.

Wir fahren durch eine der landschaftlich reizvollsten Gegenden Israels, einst das Land des Gottes Baal und in römischer Zeit "Garten Gottes", jetzt um den Berg Rom Karmel Nationalpark.  Im 9. Jh. v. Chr. setzte  der Prophet Elias den Jahwe-Kult gegen den Baal-Kult durch, Baal blieb aber in der Region lange populär. Zur Zeit der Kreuzzüge besiedelten Christen den Karmel und gründeten 1155 den Karmeliterorden. Das Karmeliterkloster St. Elias steht an der vermutlichen Stelle des Götterwettstreits unter Elias. Seit dem 18. Jh. siedeln Drusen aus Syrien im Karmelgebiet.

Am Abend Ankunft in der Kibbutz-Hotelanlage Nahsholim an einer der schönsten Badebuchten an der israelischen  Mittelmeerküste. Abendessen und zwei Übernachtungen.

 

Traumstrand zum Entspannen

 

   

Bungalows

 

Restaurant

 

 

10. Tag, Montag, 3. Mai 2010                                                                                        

 

Nahsholim – Haifa – Nahsholim 

a.m. In Haifa, einer lebendigen Hafenstadt, sind besonders die persischen Gärten mit dem Bahai-Schrein und dem Grab des Propheten der persischen Bahai-Religion ein lohnendes Ziel.

p.m. Nach der Rückkehr nach Nahsholim Zeit zum Enspannen und zu einer Erfrischung im Meer. Abendessen im Kibbutz-Restaurant.


 

11. Tag, Dienstag, 4. Mai 2010                                                                                      

 

Nahsholim – Caesarea Tel Aviv und Jaffa

Am Morgen fahren wir in das nur wenige Kilometer von Nahsholim entfernte Caesarea, eine der Top-Sehenswürdigkeiten zwischen Dünen an der Mittelmeerküste, heute teilweise Nationalpark. Die ehemalige Kreuzfahrerstadt, ein römisches Theater, die Reste des Palasts von König Herodes und eines Mithras-Heiligtums sind die Hauptattraktionen in der archäologischen Zone.

Gegen Mittag erreichen wir Tel Aviv. Bei einer ausführlichen Rundfahrt lernen wir die moderne Großstadt kennen. Zahlreiche Gebäude aus der Bauhauszeit, zwar teilweise stark verändert oder vernachlässigt, machen die Stadt zu einem Freiluft-Museum für moderne Architektur. Eine Übernachtung im ****Mercure-Hotel nahe der Strandpromenade von Tel Aviv.

Am Nachmittag Spaziergang am Strand und der Promenade ins  benachbarte Jaffa,  das noch den Flair einer arabischen Stadt hat. Abschiedsabend in einem guten Restaurant in Jaffa.

 

 

12. Tag, Mittwoch, 5. Mai 2010                                                                                        

 

Tel Aviv – Frankfurt

Sehr früher Transfer zum Flughafen von Tel Aviv.

09:00 Uhr Rückflug mit EL AL Flug LY 357 nach Deutschland. Bordverpflegung.

13:00 Uhr Ankunft in Frankfurt.

 

Geringfügige Änderungen bei Programmablauf und Reisepreis sind wegen der langen Vorlaufzeit und der Stornobedingungen ausdrücklich vorbehalten. Ich bitte dringend um eine frühzeitige Anmeldung.

Noch ein wichtiger Hinweis:

Deutsche Staatsangehörige mit Geburtstag vor dem 01.01.1928 müssen bei der Einreise nach Israel ein Visum bei den konsularischen Behörden des Staates Israel einholen. Für die Besorgung des Visums sind die Reisenden selbst verantwortlich. Die Kosten sind nicht im Reisepreis enthalten. 

Leistungen:

 

Teilnehmerzahl: mindestens 15, maximal 25 Personen

 

Reisepreis im Frühjahr 2011

             
                 

 Idee, Planung , Programmgestaltung: 

   

 Walter Liehmann

WALTER LIEHMANN REISE SPECIALS

Frühlingstr. 20,  97076 Würzburg

 Tlf +49 (0)931 – 27 12 77

Fax +49 (0)931 – 27 07 605

Walter.Liehmann@t-online.de

 www.walter-liehmann.de

 

Veranstalter im Sinne des Reiserechts:

 

SINGER-REISEN

Semmelstraße 17

97070 Würzburg

Tlf +49 (0)931 - 30 500 - 10

Fax +49 (0)931 - 30 500 - 33

singer-reisen@t-online.de

www.singer-reisen.de

 

 

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