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ISRAEL

 

 


Wegen der kriegsähnlichen Auseinandersetzungen zwischen Israel und der Hamas im Gaza-Streifen besteht ein erhöhtes Sicherheitsrisiko bei Reisen nach Israel und in die Palästinenser-Gebiete

 

Einreise:

 

Für Deutsche besteht keine Visumpflicht; es reicht ein Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein muss. Am Einreiseort erhalten Bersucher aus Deutschland, die nach dem 01.01.1928 geboren sind, sowie Besucher aus Österreich und der Schweiz ein kostenloses Besucher-Visum, das drei Monate lang gültig ist. Für einen längeren Aufenthalt benötigt man ein Visum.

 

Eine Ausnahmeregelung besteht für deutsche Staatsangehörige, die vor dem 01.01.1928 geboren sind. Sie müssen vor der Reise nach Israel bei den konsularischen Behörden des Staates Israel in Deutschland ein Visum einholen, das bei der Einreise in Israel mit dem Pass vorzulegen ist. Für die Besorgung des Visums sind die Reisenden selbst verantwortlich. Die Kosten sind im Normalfall nicht im Reisepreis enthalten.

 

Gesundheit:

 

Für Reisen nach Israel sind keine Impfungen vorgeschrieben. Der Veranstalter empfiehlt Tetanus-, Diphtherie- und Polio-Impfschutz und Hepatitis A+B-Impfung ggf. aufzufrischen.

Da zwischen Israel und Deutschland KEIN Abkommen über soziale Sicherheit besteht, müssen ärztliche Leistungen immer sofort bar oder mit Kreditkarte bezahlt werden: Im Nachhinein besteht kein Anspruch auf Übernahme der Kosten durch die Krankenversicherung. WALTER LIEHMANN REISE SPECIALS empfiehlt deshalb dringend den Abschluss einer privaten Reise-Krankenversicherung.

Grundsätzlich gilt - wie bei allen Reisen in Länder mit höheren Temperaturen - Vorsicht mit Leitungswasser. Auch zum Zähneputzen sollte deshalb besser Mineralwasser benützt werden. Gefährlich können auch Eiswürfel in Getränken und vor allem Speiseeis sein.

Da nicht überall unterwegs hygienisch einwandfreie Toiletten mit Wasserspülung und Papier anzutreffen sind, empfiehlt es sich einen kleinen Vorrat an Toilettenpapier, Papiertaschentüchern oder Einmal-Waschlappen mitzunehmen.

 

Geld und  Devisen

 

Die israelische Währung ist der Neue Israelische Schekel (ILS), der in 100 Agorot (Sg. 1 Agura) unterteilt ist.  Für die Ein- und Ausfuhr von Devisen bestehen keine Beschränkungen. Da der Schekel sich am US-Dollar orientiert, bestehen starke Schwankungen im Wechselkurs EUR/Schekel. Es ist deshalb sinnvoll, Euros erst in Israel in Schekel zu tauschen. Am Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv gibt es Wechselstuben. Auch an den Touristeninformationen oder bei Postämtern ist der Umtausch möglich.  An fast allen Bankautomaten mit dem Maestro-Symbol kann man mit der EC-Karte und der PIN-Nummer Bargeld bekommen. Das ist in der Regel die günstigste und bequemste Art, um Israelische Schekel zu bekommen. Kreditkarten werden besonders in großen Hotels, Restaurants und Geschäften der Städte akzeptiert. 

 

Wechselkurs aktuell (Stand 2. März 2012):

1 EUR = 5,02 ILS; 

1 ILS = 0,20 EUR

Grob gerechnet und leicht zu merken und im Kopf zu rechnen: 

Relation 1 : 5 ; 1 EUR = 5 ILS ; 1 ILS = 0,20 EUR

 

 

Unterwegs braucht man immer etwas Kleingeld für Trinkgeld, in Toiletten u.a. Deshalb sollte man vorsorgen.

 

Kleidung:

 

Generell gilt: bequeme strapazierfähige Kleidung, wegen starker Temperaturschwankungen empfiehlt sich die Zwiebeltechnik. Außer in den Wintermonaten und im Hochsommer gilt:

für das späte Frühjahr oder den Herbst: leicht, luftig, strapazierfähig, bequem.

Relativ starke Unterschiede zwischen Tag- und Nachttemperaturen.

Ende April / Anfang Mai bzw. September/Oktober Temperatur-Minimum 12, Maximum 28 - 33 Grad

 

Für die Abendstunden oder den Aufenthalt am Meer ist ein leichter Pullover oder ein Sakko anzuraten.

Feste und bequeme Schuhe sind zu empfehlen; aus Hygienegründen (staubige Straßen, gelegentlicher Schmutz) sollten besser keine Sandalen getragen werden.

Kirchen, Synagogen und Moscheen sollten keinesfalls in Shorts oder ärmellosen, kurzen oder ausgeschnittenen Kleidern betreten werden.

Gegen die intensiven Sonnenstrahlen zur Reisezeit sind ein Hautschutz mit entsprechendem Lichtschutzfaktor, eine Sonnenbrille und eine Kopfbedeckung dringend empfohlen.

 

Fotografieren:

 

Das Fotografieren aus dem Flugzeug sowie von militärischen Einrichtungen (dazu zählen auch Bahnhöfe, Flugplätze, Grenzübergänge) ist  verboten. An derKlagemauer in Jerusalem ist am Sabbat und an hohen Feuertagen das Fotografieren ebenfalls nicht gestattet. Vor dem Fotografieren einzelner Personen aus der Nähe,  vor allem von Frauen, sollte man erst fragen. Das gilt besonders in den ultraorthodoxen jüdischen Vierteln und Orten mit arabischer Bevölkerung, da im Islam die Abbildung von Menschen verboten ist. Wie in anderen Ländern auch sollte man in Israel beim Fotografieren Respekt und Fingerspitzengefühl zeigen.

 

Sicherheitslage:    aktualisiert am 2. März 2012

 

Die Sicherheitslage in Israel und in den palästinensischen Gebieten ist weiterhin angespannt.  Das Auswärtige Amt rät deshalb in Israel und den palästinensischen Gebieten zu erhöhter Vorsicht. 

Die Sicherheitslage in Israel und den palästinensischen Gebieten ist wesentlich vomisraelisch-palästinensischen Konflikt geprägt.
Aufgrund des Konflikts besteht das Risiko, als Besucher in Sicherheitsvorfälle verwickelt zu werden, auch wenn diese sich nicht gegen Ausländer richten und die Sicherheitslage sich in den vergangenen Jahren erheblich verbessert hat.


Israel bleibt das erklärte Ziel von islamistischen Terrorgruppen. Deshalb sind auch künftig Anschläge möglich, selbst wenn die israelischen Behörden einen signifikanten Rückgang der Sicherheitsvorfälle mit terroristischem Hintergrund feststellen.

Das AA rät, vor und während der Reise nach Israel Meldungen in den Medien über die aktuelle Entwicklung erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken, sowie die Website der Deutschen Botschaft in Tel Aviv unter www.tel-aviv.diplo.de zu konsultieren.

Seit Januar 2009 hält nach einer israelischen Militäroperation im Gaza-Streifen weitgehend eine fragile Waffenruhe. Es kommt aber immer wieder zu Raketen- und Mörserangriffen auf israelisches Territorium. U.a. kam es zu Personen- und Sachschäden in den Städten Ashkelon, Ashdod und Beer Sheva. Von Reisen in das Grenzgebiet des Gaza-Streifens wird abgeraten.

Weiterhin kommt es in unmittelbarer Nähe der neu errichteten bzw. im Bau befindlichen Sperranlage zwischen Israel und der Westbank immer wieder zu Demonstrationen. In ihrer Umgebung wird zu besonderer Vorsicht geraten.

In Israel ist die Lage in der Nähe des Gaza-Streifens besonders gefährlich. Seit dem 18. Januar 2009 herrscht nach kriegerischen Auseinandersetzungen  zwar eine instabile Waffenruhe. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass es erneut zu Raketenbeschuss israelischen Territoriums aus dem Gazastreifen kommt. Von Reisen in Gebiete in der Nähe des Gaza-Streifens wird daher dringend abgeraten.

Die israelischen Behörden warnen weiterhin vor möglichen Terroranschlägen in ganz Israel. In Israel (innerhalb der Grenzen vom 04.06.67) besteht jederzeit und besonders in Städten die Gefahr von Anschlägen, insbesondere Selbstmordattentaten. Die Anschläge richteten sich in der Vergangenheit insbesondere gegen öffentliche Verkehrsmittel (insb. Linienbusse) und öffentliche Orte mit hohen Besucherzahlen einschl. Einkaufszentren, Restaurants und Diskotheken. Auch Ausländer waren Opfer von Anschlägen. Daher wird besondere Vorsicht empfohlen.

WALTER LIEHMANN REISE SPECIALS empfiehlt vor einer geplanten Israel-Reise die laufend aktualisierten Hinweise des AA zu beachten.

 

 

Kriminalität:

 

Gelegentliche gibt es in Touristenzentren Probleme. Nicht unbedingt benötigte Wertsachen sollten besser im Koffer  bleiben, ansonsten trägt man sie sicher eng am Körper. Handtaschen sollten am besten zu Hause bleiben. Bei Diebstahl Anzeige bei der Polizei erstatten (bes. wegen der  deutschen Hausrat- bzw. Reiseversicherung), bei Diebstahl des Passes, den man besser nicht die ganze Zeit bei sich haben sollte, muss eine Verlustanzeige erstattet werden. In jedem Fall ist es empfehlenswert, schon in Deutschland eine Kopie der Passinnenseiten zu erstellen.

 

 

Elektrizität:

 

 

Die Netzspannung beträgt 220 V Wechselstrom, doch häufig passen die Sicherheitsstecker deutscher Geräte nicht in die Steckdosen, da in Israel Stecker und Steckdosen meist dreipolig sind. Die flachen Stecker von Akku-Ladegeräten für Kameras oder Mobiltelefone passen jedoch.

 

Telefon:

 

Deutsche Mobiltelefone können praktisch überall benützt werden. Die Gebühren sind allerdings sehr hoch, auch wenn man von D aus angerufen wird, da der Empfänger die Rufweiterleitung ins Ausland bezahlen muss. SMS sind wesentlich billiger, der Empfang ist in der Regel kostenfrei.

Internationale Vorwahl bei Anrufen von D nach Israel  00972 - dann, wie auch in D, die innerisraelische Städtevorwahl ohne 0

 

Internetseiten mit vielen nützlichen und hilfreichen Informationen:

www.goisrael.de - die Internetseite des staatlichen israelischen Verkehrsbüros

www.elal.co.il     - die Internetseite der israelischen Fluggesellschaft EL AL

www.israel.de   -   die Internetseite der diplomatischen Vertretung Israels

                            u.a. mit Dokumenten und  offiziellen Erklärungen zum Nahost-Friedensprozess und 

                                      weiteren nützlichen Informationen

 

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WALTER LIEHMANN REISE SPECIALS  | Walter.Liehmann@t-online.de