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SAFRAN-REIS + GEMÜSE-CURRYS

 

 

Hokkaido-Kürbis-Kidney-Bohnen-Curry mit Kokosmilch

 

 

KESAR CHAVAL    -       Safran-Reis

 

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ALOO MATAR            -            Kartoffel-Erbsen-Curry

DAL                               -            Linsen

GOBHI KI SABZI       -            Blumenkohl-Curry

HOKKAIDOKÜRBIS-KIDNEYBOHNEN-CURRY MIT KOKOSMILCH

   WALTERS SPECIAL

KHUMBI BHAJI          -            Grüne Erbsen mit Steinpilz-Champignons

SABZI BHINDI             -            Gebratene Okraschoten

SHORBEDAR CHUKANDER - Rote Bete mit Zwiebeln

 

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KESAR CHAVAL

Safran-Reis

Zutaten (für 4 Pers.):

200 g             Basmati-Reis

1 Prise           Safran-Fäden

1½ EL + ½ l  kochendes Wasser

3 EL              Ghee (indisches Butterschmalz)

½                   Zimtstange

2                    Gewürznelken

1                    Zwiebel, fein gehackt

½ EL             Palmzucker, zerkrümelt

1 TL              Meersalz

Samen von 3 Kardamomkapseln

1 Bund          Koriandergrün

 

Zubereitung:

Den Reis unter fließendem Wasser in einem Sieb gründlich waschen, bis das abfließende Wasser klar bleibt. Gut abtropfen lassen.

Den Safran in einer Schale mit 1½ EL kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen.

Inzwischen das Ghee in einem großen Topf mit gut schließendem Deckel bei mittlerer Temperatur erhitzen, bis ein hineingespritzter Wassertropfen sofort zischt.

Zimtstange und Nelken in das Ghee geben, kurz rühren, dann die Zwiebel hinzufügen.

Unter ständigem Rühren 7 – 8 Minuten braten, bis die Zwiebelstückchen weich und goldbraun sind.

Jetzt den Reis in den Topf schütten und 5 Minuten rühren, bis alle Flüssigkeit verdunstet ist und die Reiskörner einen Goldton angenommen haben. ½ l kochendes Wasser unter ständigem Rühren hineingießen, Palmzucker, Salz und Kardamomkörner hinzufügen und alles aufkochen. Den Safran mit dem Einweichwasser dazugießen, langsam umrühren, die Hitze auf ein Minimum reduzieren, den Deckel auf den Topf geben und den Reis 25 Minuten dünsten, bis er alle Flüssigkeit aufgesaugt hat und weich ist. Den Reis mit einer Gabel auflockern und in einer großen Schüssel oder auf einer vorgewärmten Platte servieren.

Zur Garnierung frisch gezupfte Korianderblätter darüberstreuen.

Der Safran-Reis passt als Beilage zu vielen Curry-Gerichten.

 

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ALOO MATAR

Kartoffel-Erbsen-Curry

 

Aloo Matar ist ein traditionelles Currygericht auf  der Basis von Kartoffeln und Erbsen. Für die Würze sorgen Kurkuma und Garam Masala.

 

Zutaten:

4          Kartoffeln, mittelgroß

1          Zwiebel, mittelgroß

3 – 4    Knoblauchzehen

1 Stck frischer Ingwer

2 EL    Erdnussöl

1 TL    Kurkuma

1 TL    Garam Masala

1 Msp Chilipulver

1 EL    Tomatenmark

500 g   passierte Tomaten

250 g   Erbsen (TK)

1 TL    Agavendicksaft

2 TL    Limettensaft

Schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Meersalz

Koriandergrün

 

Zubereitung:

Die Kartoffeln gründlich waschen, schälen und in mundgerechte Würfel schneiden. Zwiebel, Ingwer und Knoblauch putzen und fein schneiden.

Das Erdnussöl in einem Topf erhitzen. Dann Ingwer, Tomatenmark, Zwiebel, Knoblauch,  Kurkumapulver, Garam Masala und Chili-Pulver der Reihe nach hinzufügen und alles bei mittlerer Hitze etwa zwei Minuten unter ständigem Rühren anbraten.

Die Kartoffelwürfel und einen Schuss Wasser dazugeben und alles für weitere fünf Minuten dünsten. Nun die passierten Tomaten in den Topf gießen, gut umrühren und die Mischung

bei mittlerer Hitze und unter gelegentlichem Rühren für etwa 15 Minuten köcheln. Dann erst kommen die Erbsen und der Agavendicksaft in die Soße. Das Curry weitere fünf Minuten köcheln lassen. Das Koriandergrün abspülen, trocken schütteln und die Blättchen von den Stielen zupfen, evtl. kleinhacken.

Das Aloo Matar zum Schluss mit Limettensaft, Pfeffer  und Salz abschmecken und mit dem Koriandergrün garniert servieren.

 

Beilagen:

Naan-Brot oder Basmati-Reis und Rayta (Rezepte s. Walters Kochbuch / Indien / MASALAS - RAYTAS - CHAI - LASSI - CHUTNEYS

 

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DAL

Linsengericht 

Zutaten (für 4 Personen):

250 g    Masoor Dal (rote Linsen) oder Toor Dal (gelbe Linsen)

½ TL    Kurkuma (Gelbwurz)

½ l        Wasser

1½ TL  Salz

2 – 3      kleine Tomaten

4            kleine Okraschoten

3 EL      Ghee (Butterschmalz)

1 TL      Kuminsamen (Kreuzkümmel)

1            Zwiebel

3            Knoblauchzehen

½ TL     Chilipulver oder Cayennepfeffer

1 TL      Garam Masala (Gewürzmischung)

1 Stück  Ingwer, ca. 3 cm

Chilifäden

1 Bund frisches Koriandergrün  

 

Zubereitung:

Die Linsen nach evtl. Steinchen durchsuchen und gründlich spülen. Anschließend in einem Topf mit Wasser, dem geputzten und fein gehackten Ingwer und Kurkuma einmal aufkochen und dann bei niedriger Temperatur köcheln lassen - rote Linsen brauchen etwa 25 Minuten, gelbe Linsen etwa 40 Minuten. Evtl. Wasser nachgießen, damit der Dal nicht anbrennt, und  mit Salz abschmecken.

Die Tomaten würfeln, die Okraschoten klein schneiden und mit dem Dal etwa 5 Minuten auf kleiner Hitze köcheln, dann auf niedriger Stufe warm halten, bis die Würzsauce fertig ist.

Für die Würzsauce die Zwiebel und die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Das Ghee in einem kleinen Topf bei mittlerer Temperatur erhitzen. Die Kuminsamen (Keuzkümmel) etwa 30 Sekunden braten, bis sie sich dunkel verfärben, dann die Zwiebel und den Knoblauch dazu geben und unter Rühren einige Minuten dünsten, bis die Mischung leicht gebräunt ist. Cayennepfeffer und Garam Masala darunter mischen, die fertige Würzsauce über den Dal gießen und alles gut durchmischen.
Das Koriandergrün gründlich waschen, abschütteln, die Blättchen von den Stielen zupfen, fein hacken und über den Dal streuen. Vor dem Servieren gut durchmischen und mit Chilifäden garnieren.

 

Beilagen:

Naan-Brot oder Basmatireis mit Kardamom und einigen Safranfäden, Mango-Chutney (s. Rezeptsammlung) und Raita (s. Rezeptsammlung)

 

Getränkeempfehlung:

Chai (indischer Gewürztee, s. Rezeptsammlung), stilles Wasser, Bier

 

 

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GOBHI KI SABZI

 Blumenkohl-Curry

Zutaten (für 4 - 6 Pers.):

125 ml    Sonnenblumenöl oder Erdnussöl

½ TL      schwarze Senfkörner (ersatzweise gelbe Senfkörner)

½ TL      Kreuzkümmelsamen

1 EL       geputzte, fein gehackte frische Ingwerwurzel (ersatzweise ½ TL Ingwer-Pulver)

1 – 2       Zwiebeln, mittelgroß, fein gehackt

1 TL       Meersalz

½ TL      Kurkuma (Gelbwurz)

1 kg        Blumenkohl, gewaschen, geputzt, in Röschen zerteilt, mit Küchenkrepp getrocknet

125 g      reife Tomaten, entkernt, fein gehackt

1             scharfe grüne Chilischote, entkernt, fein gehackt

½ TL      gemahlener Kreuzkümmel

½ TL      Zucker, wenn möglich brauner Rohrzucker

2 EL       fein gehackte frische Korianderblättchen (ersatzweise glattblättrige Petersilie)

1 EL       Ghee (Butterschmalz)

 

Zubereitung:

In einem großen Topf das Öl bei mittlerer Temperatur erhitzen, bis sich leichter Rauch bildet.

Die Senfkörner einrühren und sofort die Kreuzkümmelsamen, den fein gehackten Ingwer und die Zwiebeln hinzufügen und etwa 1 Minute lang ständig umrühren, damit die Zwiebeln nicht verbrennen. Dann Salz und Gelbwurz hinzufügen und weitere 3 – 4 Minuten rühren.

Die Blumenkohlröschen hineinschütten und mit einem Kochlöffel so lange wenden, bis sie vollständig mit der Zwiebel-Gewürzmischung überzogen sind.

Die fein gehackten Tomaten, die entkernte, fein gehackte Chilischote, Zucker, gemahlenen Kreuzkümmel und 1 EL Korianderblättchen unterheben und alles bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren köcheln, bis der Blumenkohl weich ist, aber nicht zerfällt.

Zum Servieren den gesamten Inhalt des Topfes in eine vorgewärmte Schüssel geben, das restliche Koriandergrün darüber streuen und das zerlassene Ghee darüber träufeln.

 

Beilage:

Würziger Basmati-Reis

Zubereitung: Eine kleine Prise Safranfäden in einer kleinen Schüssel mit etwas heißem Wasser übergießen und einige Minuten ziehen lassen.

Den Reis unter fließendem kalten Wasser gründlich waschen und nach Anleitung, gewürzt mit 2 – 3 Nelken, ½ Zimtstange, 5 Kardamom-Kapseln und dem Safran samt Flüssigkeit kochen, bis er die gewünschte Konsistenz hat.

 

Getränkeempfehlung:

Chai, indischer Gewürztee (Rezept s. Rezeptsammlung); Wasser

 

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Hokkaido-Kürbis-Kidney-Bohnen-Curry mit Kokosmilch

 

 

HOKKAIDO-KÜRBIS-KIDNEY-BOHNEN-CURRY MIT KOKOSMILCH

   WALTERS SPECIAL

 

Zutaten (für 4 Personen):

600 g  Hokkaido-Kürbis

2          Schalotten

2          rote Chilischote

3 – 4    Knoblauchzehen

1 St     Ingwer (ca. 2 cm)

1          Dose (400 g) geschälte stückige Tomaten

1          Dose (400 g) Kidneybohnen

1          Dose (400 g) Kokosmilch

2 EL    Ghee oder Butterschmalz

1 EL    Curry

2 EL    Garam Masala

1 TL    Kurkuma

3          Nelken

1 TL    Koriandersamen

½ TL   Kreuzkümmelsamen

3 – 4    Kardamomkapseln

1 TL    Meersalz

1 Bund Koriandergrün und frische Minze

 

Zubereitung:

Den Hokkaido-Kürbis waschen und vierteln. Stielansatz und Kerngehäuse entfernen, dann in

kleine Würfel schneiden und beiseite stellen.

Die Chilischoten putzen, Kerne und Zwischenhäute entfernen, die Schalotten putzen und zusammen mit den Chilischoten in feine Ringe schneiden. Die Knoblauchzehen schälen und fein würfeln. Den Ingwer putzen und ebenfalls fein würfeln.

Die Nelken, Koriander- und Kreuzkümmelsamen zusammen mit den Kernen aus den Kardamomkapseln im Mörser fein zermahlen.

Die geschälten Tomaten aus der Dose gießen, die Kidneybohnen in ein Sieb abtropfen lassen.

In einem Topf das Ghee (indisches Butterschmalz) erhitzen, den Ingwer und die Schalotten andünsten und etwas später Knoblauch und Chilischoten hinzufügen. Umrühren, die Hitze reduzieren und den Kürbis mit den anderen Zutaten unter ständigem Umrühren anrösten und die gemahlenen Gewürze zusammen mit Curry und Garam Masala unterrühren. Nach wenigen Minuten die Tomaten und die Kidneybohnen und zuletzt die Kokosmilch hinzufügen und alles gut durchmischen. Mit Salz abschmecken und allesa so lange köcheln lassen, bis der Kürbis weich geworden ist.

Koriandergrün und Minze waschen, beliebige Menge Blätter von den Stielen zupfen und evtl. fein hacken.

Zum Servieren alles in eine Schüssel füllen und die frisch gehackten Kräuter darüberstreuen.

 

Beilagen:

Basmati-Reis mit einigen Safranfäden und Rayta

(Rayta-Rezepte auf meiner Webseite unter Walters Kochbuch / Indien / MASALAS - RAYTAS - CHAI - LASSI - CHUTNEYS)   

 

Getränkeempfehlung:

Chai, indischer Gewürztee (Rezept s. Rezeptsammlung); Wasser

 

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KHUMBI BHAJI

Grüne Erbsen mit Champignons

 

Zutaten (für 4 Personen):

500 g frische Steinpilz-Champignons

5 EL Ghee (Butterschmalz)

½ TL schwarze Senfkörner, ersatzweise gelbe Senfkörner

225 g Zwiebeln, fein gehackt

1 TL Garam masala

½ TL Kurkuma (Gelbwurz)

⅛ l Joghurt

200 g frische geschälte grüne Erbsen bzw. 1 Dose (400 g) feine grüne Erbsen, Abtropfgewicht 

       ca. 250 g

1 TL Meersalz

3 EL fein gehackter Cilantro (frisches Koriandergrün; ersatzweise glattblättrige Petersilie)

1 frische rote Chilischote, geputzt, fein geschnitten

 

Zubereitung:

Champignons gründlich putzen, nicht waschen, unteren Teil der Stiele abschneiden und die Pilze in dünne Scheiben schneiden.

In einem Topf bzw. einer tieferen Pfanne 3 EL Ghee erhitzen, bis ein hineingespritzter Wassertropfen zischt, dann die Senfkörner hineinschütten und ca. 15 Sekunden rühren, damit sie vom Fett überzogen werden.

Die Zwiebeln hinzufügen und unter ständigem Rühren 7 – 8 Minuten braten, bis sie weich und goldbraun sind. Dann Garam masala und Kurkuma hineinrühren und das Joghurt hinzufügen. Bei größerer Hitze die Erbsen und das Salz unter ständigem Rühren hineingeben. Rohe frische Erbsen ein paar Minuten köcheln, bevor die Champignons ebenfalls dazukommen. Dosenerbsen zusammen mit den Champignons in den Topf geben. Wenige Minuten köcheln, bis Erbsen und Pilze weich sind. Mit Salz abschmecken.

Vor dem Servieren in einer Schüssel gehacktes frisches Grün (Cilantro bzw. Petersilie) darunter mengen. Zuletzt etwas zerlassenes Ghee darüber träufeln.

 

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SABZI BHINDI - Ladyfingers

Gebratene Okraschoten

 

Zutaten (für 4 Personen):

3 EL Ghee (indisches Butterschmalz)

1 mittelgroße Zwiebel

1 TL Meersalz

500 g ganze frische Okraschoten

1 TL gemahlener Kreuzkümmel (Cumin)

¼ TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

 

Zubereitung:

Die Okraschoten unter fließendem kalten Wasser waschen, mit einem scharfen kleinen Messer den Flaum von der Haut abschaben. Dann die Schoten mit Küchenkrepp trocken tupfen.

Die Zwiebel schälen, längs halbieren und der Länge nach in hauchdünne Streifen schneiden.

In einer tieferen Pfanne das Ghee bei mittlerer Temperatur erhitzen, bis ein hineingespritzter Wassertropfen zischt. Zwiebel und Salz in das Fett geben und 7 – 8 Minuten rühren, bis die Zwiebelstreifen goldbraun sind. Vorsicht, dass sie nicht verbrennen, notfalls die Pfanne von der Herdplatte nehmen.

Okraschoten, Kreuzkümmel und Pfeffer zu den Zwiebeln geben und unter ständigem Wenden und Rühren etwa 20 – 25 Minuten weiterbraten, bis die Okraschoten weich sind und die meiste Flüssigkeit aus der Pfanne verdunstet ist.

Sofort in einer vorgewärmten Schüssel servieren.

 

Beilage: Basmati Gewürz-Reis

 

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SHORBEDAR CHUKANDER

Rote Bete mit Zwiebeln

 

Zutaten (für 4 Personen).

500 g Rote Bete (der Einfachheit halber 1 Packung vorgekochte, vakuumverpackte)

250 g vollreife Tomaten

4 EL Erdnussöl

1 TL Kreuzkümmelsamen

1 - 2 Knoblauchzehen

3 mittelgroße Zwiebeln

1 TL Weizenmehl

Cayennepfeffer

Meersalz

 

Zubereitung:

Die Zwiebeln schälen und grob hacken. Die Knoblauchzehe(n) fein hacken.

Die Rote Bete in größere Stücke schneiden. Die Tomaten kurz in kochendes Wasser geben, abschrecken, häuten, Stielansätze entfernen, fein würfeln.

In einem mittelgroßen Topf das Öl bei mittlerer Wärme erhitzen. Den Kreuzkümmel in das heiße Öl streuen und kurz anbraten lassen. Den Knoblauch zugeben und unter Rühren so lange braten, bis er goldgelb wird. Dann die Zwiebeln hinzufügen und weitere 2 Minuten rühren. Das Mehl und ein bis zwei Messerspitzen Cayennepfeffer einstreuen und eine weitere Minute rühren. Die Tomaten, 250 ml Wasser und einen TL Salz hinzufügen und kurz aufkochen. Da die Bete bereits vorgekocht sind, kommen sie zuletzt inden Topf. Alles noch einmal aufkochen und kurz weiterköcheln. Deckel abnehmen, Hitze reduzieren und Sauce etwas eindicken lassen.

 

Passt gut zu geschmortem Lamm- oder Rindfleisch (s. Fleisch-Rezepte)

 

Beilagen: Basmati-Reis mit einigen Kardamom-Kapseln; Naan-Brot (im Supermarkt vorgebacken in Folie);

Dip aus fein gehackten Tomaten, Schalotten, 1 roten Chili-Schote und frischen Korianderblättchen

 

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